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Konzeptionelles Hintergrundpaper zu „Promoting coastal resilience through participation and Living Labs within the mareXtreme mission”

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Küstenresilienz erfordert mehr als nur Daten: Sie braucht Beteiligung und Experimentier-Räume in der Praxis.

 

Um solche Prozesse zu begleiten, hat die mareXtreme-Mission unter der Leitung von Lena Rölfer, Beate Ratter und Greta Dekker ein neues konzeptionelles Hintergrundpapier zum Thema „Förderung der Küstenresilienz durch Beteiligung und Living Labs im Rahmen der mareXtreme-Mission" veröffentlicht.

 

In diesem Übersichtsdokument

  • erläutern die Autorinnen Schlüsselkonzepte und gehen auf die Ursprünge von Living-Lab-Ansätzen ein

  • zeigen sie, wie mareXtreme-Projekte Living Labs auf verschiedenen Ebenen anwenden

  • heben sie Chancen und Herausforderungen bei der Nutzung dieser Ansätze im Kontext mariner Extremereignisse hervor.


Die Entstehungsgeschichte von Living Labs und das Glossar zentraler Begriffe (S. 15) bieten wertvolle Einblicke für Natur- und Sozialwissenschaftler:innen, die in der transdisziplinären Forschung, die in der Meereswissenschaft und darüber hinaus, tätig sind.



Rölfer, L., Dekker, G., Hoerterer, C., Höfig, T.W., Frahm, L., Knor, A., Krause, G., Achterberg, E.P., Kopp, H., Lemmen, C., Benavides, R., Karstensen, J., Gross, F., Kopf, A. & Ratter, B. (2026). Conceptual background: Promoting coastal resilience through participation and Living Labs within the mareXtreme mission. DOI: 10.5281/zenodo.20506290


Ein konzeptioneller Rahmen zu Partizipation, Living Labs und „Co-Prozessen“ als organisatorische Struktur für diese Publikation (Rölfer et al., 2026).
Ein konzeptioneller Rahmen zu Partizipation, Living Labs und „Co-Prozessen“ als organisatorische Struktur für diese Publikation (Rölfer et al., 2026).


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